Taekwondo Club Leverkusen e.V. Team Andreas Zündorf Taekwondo Club Leverkusen e.V.     Team Andreas Zündorf

Die Geschichte des Taekwondo

Kampfsport hat in den asiatischen Ländern eine lange Tradition und es gibt wohl kaum ein Land in diesem Teil der Welt, der nicht auf eine lange Kultur des Kampfsportes zurückblicken kann.

So auch Korea, das Heimatland des heutigen Taekwondo, welches in seiner jetzigen Form erst Mitte der 50er Jahre ein fester Begriff im Kampfsport wurde. Die drei Silben des Namen stehen für Fußtechnik (Tae), Handtechnik (Kwon) und Die Kunst oder Der Weg (Do).

Der Begriff Taekwondo tauchte erstmals 1955 auf und wurde von General Choi Hong-hi (ITF) entwickelt. Weltweit gibt es hauptsächlich drei Taekwondo-Stile (ITF traditionell, ITF reformiert und WTF), die sich in der Formausübung (Hyong, Tul und Poomse) und im sportlichen Kampf unterscheiden. Taekwondo entwickelte sich während der Zeit, als Korea in das Japanische Kaiserreich eingegliedert war aus dem japanischen Karate. Die Ähnlichkeiten beispielsweise in Bezug auf Techniken und Formenlauf sind so groß, dass es schwer ist zu argumentieren, Taekwondo sei kein Karate-Stil. Zwar gab es lange vor der Einführung des Karate waffenlose Kampfkünste in mehr oder weniger systematischer Form in Korea. Ihr ursächlicher Einfluss auf die spätere Kampfart Taekwondo darf aber mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Der Taekwondo Club Leverkusen ist dem traditionellem Taekwondo verbunden und ist Mitglied der WTF.

 

 

 

In den Unterkategorien könnt Ihr erfahren welche Systematik im Taekwondo bestand hat. Wie sich die einzelnen Disziplinen aufgliedern und welcher Sinn und welche Bedeutung sich dahinter verbirgt.

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